Ausgezeichnet für Wissenschaft

Wer als Mediziner nach neuesten Standards arbeitet, ist mit eigenen Qualitätskontrollen immer ganz nah am Patienten. Augenarzt Matthias Gerl erhielt für die weltweit höchste Anzahl an durchgeführten und nachuntersuchten Operationen einer Speziallinse den ersten Preis für seinen Vortrag.

Augenarzt Matthias Gerl, Augenklinik Ahaus
Foto: Augenarzt Matthias Gerl, Augenklinik Ahaus

Ahaus. Vor über 200 Teilnehmern beim Kongress der DGII (deutschsprachige Gesellschaft für Intraokularlinsenimplantation) in Karlsruhe am vergangenen Wochenende, berichtete Gerl in seinem Vortrag über seine Langzeiterfahrungen mit einer neuen Linse.

Diese Speziallinse ermöglicht Patienten, die Alterssichtig oder am Grauen Star (Katarakt) erkrankt sind, ein Sehen in Ferne und Nähe. Im Vortrag dokumentierte Gerl nicht nur die gemessene Sehschärfe in verschiedenen Abständen, sondern auch den persönlichen Seheindruck der Patienten.

Auch stellte er eindrucksvoll dar, welche Tätigkeiten die Patienten im Alltag ohne Brille durchführen können. Gerl machte deutlich, dass die Patienten im Alltag keine Gleitsichtbrille mehr tragen mussten.

Zwei Drittel der Patienten waren sogar ganz brillenfrei und ca. ein Drittel griffen in besonderen Situationen eine Lesehilfe zurück. "Die Entwicklung der Multifokallinsen haben seit 2013 eine Qualität erreicht, welche zu einer bisher unerreichten Zufriedenheit unserer Patienten führt" zog der Augenarzt Matthias Gerl am Ende sein Fazit.

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