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Netzhaut-erkrankungen

Datum

22. Jun 2022

Definition

Die Netzhaut enthält Sinneszellen, die sogenannten Photorezeptoren, welche unsere Sehwahrnehmung ermöglichen. In einem Auge befinden sich dabei ca. 120 Millionen Stäbchen, welche für das Hell-Dunkel-Sehen zuständig sind und ca. 6 Millionen Zapfen, die das Farbsehen vermitteln. Erkrankungen der Netzhaut gehen daher in der Regel mit einer für die Patientin bzw. den Patienten spürbaren Minderung der Sehschärfe einher.
Es wird zwischen Veränderungen des zentralen Netzhautbereichs, der Makula und Erkrankungen der peripheren, also äußeren Netzhaut, unterschieden. Die Makula ist das Sehzentrum, hier befindet sich die höchste Dichte an Sinneszellen.
In beiden Fällen gibt es dabei sowohl angeborene als auch im Laufe des Lebens erworbene Krankheiten.

Alles Wichtige über die verschiedenen Erkrankungen erfahren Sie in den jeweiligen Abschnitten. Die Therapiemöglichkeiten unterscheiden sich grundsätzlich je nach zugrunde liegender Netzhaut-Erkrankung.

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