Schnittstellen der Behandlung ausgelotet

Qualitätszirkel trifft sich zum Erfahrungsaustausch in der Augenklinik Ahaus

Beim zweiten Treffen des von Dr. Ralf Gerl gegründeten Qualitätszirkels für Augenheilkunde konnten Augenärzte aus dem ganzen Münsterland interessante Fälle diskutieren. Es wurden Zusammenhänge von Sehstörungen bei psychischen Belastungen und Gesichtsfeldausfälle bei Halswirbelblockaden diskutiert und Lösungen aufgezeigt.

Der enge Kontakt der Augenklinik mit den niedergelassenen Augenärzten hat im ländlichen Münsterland lange Tradition. Regelmäßig kommen die Ärzte zusammen, um die Schnittstellen zwischen operativer Therapie und konservativer Vor- und Nachbehandlung abzustimmen.

Ende vergangenen Jahres gründete Dr. Ralf Gerl mit 18 niedergelassenen Kooperationspartnern den bei der Ärztekammer angemeldeten Qualitätszirkel. Sechsmal im Jahr trifft sich der Kreis in der Augenklinik Ahaus, um Behandlungskonzepte oder Einzelfälle zu besprechen. Es werden aber auch Fragen des Praxisalltags diskutiert und Problemlösungen anderer Praxen weitergegeben.

Matthias Müller, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Augenklinik Ahaus, stellte in diesem Zusammenhang ein neues Gerät zur Erkennung und Differenzierung von Glaukomerkrankungen (Grüner Star) vor. Das in Deutschland immer mehr an Bedeutung gewinnende Pascal-Tonometer zur Messung des Augeninnendrucks kann zum Beispiel bei der Diagnose des so genannten Niederdruckglaukoms hilfreich sein.

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