Von der Sehfähigkeit zur Seetauglichkeit

Elf Ärzte, elf Rucksäcke, eine ordentliche Portion Abenteuerlust und ein Segelschiff namens La Boheme, dies waren die Zutaten für ein erfolgreiches Fortbildungswochenende der Augenärzte Gerl, Kretz & Kollegen.

Am vergangenen Wochenende tauschten die Ärzte des Praxis- und Klinikverbunds Augenärzte Gerl, Kretz & Kollegen ihre Arztkittel und Untersuchungszimmer gegen Regenjacken, Wollmützen und eine Schiffskajüte.  Die Ärzte wussten nicht, worauf sie sich einließen als sie vor einigen Wochen von dr. med. (Univ. Bud.) Matthias Gerl eine Einladung zu einem Fortbildungswochenende mit Überraschungsziel erhielten und trotzdem sagten alle zu. „Das ist nicht selbstverständlich und es spiegelt das Interesse unsere ärztlichen Mitarbeiter an gemeinsamen Aktivitäten wider“, freut sich der Unternehmensleiter dr. Gerl über die durchweg positiven Rückmeldungen der Kollegen.

Spaß und Teamwork standen an dem Wochenende auf dem Ijsselmeer hoch im Kurs. Am Hafen von Enkhuizen angekommen, sah es zunächst so aus als könnte das Schiff witterungsbedingt nicht loslegen. Doch mit ein wenig Geduld und zahlreichen spannenden Vorträgen im Gepäck, trotzten die Ärzte dem Wetter. In einer entspannten und kollegialen Atmosphäre präsentierten sie ihre Referate. Der thematische Bogen reichte von Behandlungsstrategien bei diabetischer Retinopathie sowie neuen Linsenimplantaten und Laserbehandlungen bis hin zu einem Exkurs in Grenzfälle der Medizin. „Wir unterstreichen hiermit die Bedeutsamkeit des fachlichen Austauschs, der bei der zunehmenden Komplexität unseres Faches immer wichtiger wird“, erklärt Geschäftsführer Dr. med. Florian Kretz (FEBO).

Am Samstagmorgen hieß es dann „Segel setzen und Leinen los“ und alle packten mit an. „Dieses Gemeinschaftserlebnis schafft eine ganz andere Ebene des Vertrauens, denn wir haben die Möglichkeit uns einfach mal in Ruhe nicht nur fachlich, sondern auch persönlich auszutauschen“, erklärt Dr. med. Rolf Meyer-Schwickerath, für den Teamgeist und Kooperationsfähigkeit auch wichtige Faktoren für den Arbeitsalltag in der Praxis sind.  Nach drei kurzweiligen Tagen auf dem Schiff kehrten die Ärzte, weitergebildet, motiviert und als Team gestärkt am Sonntagabend bei strahlendem Sonnenschein zurück.

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