Spahn besucht neue Praxis der Augenklinik Ahaus am Schlossgraben

Der Gesundheitspolitische Sprecher der CDU/CSU Fraktion und Bundestagsabgeordnete Jens Spahn zeigte sich von der neuen Praxis der Augenklinik Ahaus beeindruckt.

Bundestagsabgeordnete Jens Spahn in der Augenklinik
Bild von rechts: Dr. Harald Pöstgens, Dr. Ralf Gerl, Jens Spahn, Sabine Finkmann, Marianne Busch, Dr. Karl Brasse

Unterstützung für gerechte Honorarverteilung zugesichert

Ahaus. Besondere Anerkennung fand er für das Engagement im Bereich der Ausbildung von Assistenzärzten im Verbund. Den ambulanten Verbundpartnern wurde von der Ärztekammer Westfalen-Lippe die Genehmigung erteilt, die Assistenzärzte während der Ausbildung auch in allen dem Praxissitz zugehörigen und von der KV genehmigten Nebenstandorten (OP, Station, Laser, Diagnostikzentrum etc.) weiterzubilden. Ein Modellprojekt, welches erstmals genehmigt wurde und seitens des Verbundes unter anderem zum Ziel hat, die Bindung der Assistenzärzte an das Münsterland zu stärken. „Die Sicherung des Ärztenachwuchses im ländlichen Raum ist uns ein großes Anliegen“, betonte Gerl bei seinen Ausführungen.

Einen weiteren wichtigen Gesprächspunkt betraf die unterschiedliche Honorarverteilung für gleiche Leistungen. „Ein fairer Wettbewerb zwischen den Augenärzten ist nur möglich, wenn für die gleiche Leistung auch das gleiche Honorar gezahlt wird“, stimmte Spahn den teilnehmenden Ärzten des Verbundes, Dr. Brasse, Dr. Pöstgens und Dr. Gerl, zu. „Ich werde ganz sicher in dieser Sache Gespräche mit der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe führen“. „Das Thema Strukturverträge ist nicht mehr zeitgemäß und kann nicht als „Gewohnheitsrecht“ einfach weitergeführt werden“.

Spahn lobte auch das ehrenamtliche Engagement Gerls in Uganda, das durch persönliche Regierungskontakte besonders effektiv sei“.

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