Altersbedingte Makuladegeneration

Die Makuladegeneration (AMD) ist eine meist altersbedingte Erkrankung der Netzhaut im Bereich des Punktes des schärfsten Sehens (Makula). Das zentrale Gesichtsfeld geht nach und nach verloren. Da die Krankheit nicht mit Schmerzen verbunden ist, wird sie in der Regel erst bemerkt, wenn sie bereits ein fortgeschrittenes Stadium erreicht hat. Eine Heilung ist bisher nicht möglich, wohl aber kann das Fortschreiten verlangsamt werden, wenn die Krankheit frühzeitig erkannt wird.

Vorsorgeuntersuchung mit erweiterter Diagnosemöglichkeit

Nutzen Sie deshalb unsere Vorsorgeuntersuchung. Für eine erweiterte Diagnosemöglichkeit auf Selbstzahlerbasis stehen uns das OCT zur Darstellung der Netzhautschichten, das Optomap und die Spaltlampenfotografie für eine genaue Verlaufskontrolle und Dokumentation der Netzhautveränderung zur Verfügung.

Themenabende zu Altersbedingte Makuladegeneration (AMD)

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Altersabhängige Makuladegeneration (AMD)

 Ahaus

Referent: Dr. med. Matthias Schmidt

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Übersicht der Vorsorgeuntersuchungen

Glaukomvorsorge - Grüner Star

Der Grüne Star (Glaukom) kann unbehandelt zur Erblindung führen. Deshalb ist eine frühzeitige Vorsorgeuntersuchung äußerst wichtig. Neben der Basis-Glaukomvorsorge, wie der Augeninnendruckmessung und der Gesichtsfelduntersuchung, bieten wir Ihnen ein erweitertes Vorsorge- und Diagnosespektrum mittels modernster Geräte an.

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Altersbedingte Makuladegeneration (AMD)

Die Makuladegeneration ist eine altersbedingte Erkrankung an dem Teil der Netzhaut, mit dem wir scharf sehen. Diesen Netzhautbereich nennt man Makula. Das zentrale Sehen geht nach und nach verloren. Gerade Linien werden wellig wahrgenommen. Je früher die Erkrankung erkannt wird, desto aussichtsreicher ist die Prognose. Da die Krankheit nicht mit Schmerzen verbunden ist, wird sie in der Regel erst bemerkt, wenn sie bereits ein fortgeschrittenes Stadium erreicht hat.

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Diabetes

Rund acht Millionen Menschen in Deutschland leiden an der Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus). Vielen der Betroffenen ist dies nicht bewusst. Oft ist der Augenarzt der erste, der die Erkrankung am Auge erkennt. Was die meisten ebenfalls nicht wissen: Im fortgeschrittenen Stadium kann die Erkrankung zur Erblindung führen.

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Bluthochdruck

Bluthochdruck bewirkt durch Gefäßverengung auch im Auge eine schlechtere Durchblutung der kleineren Gefäße. Dadurch kann es zu Blutungen in der Netzhaut, Nervenfaserinfarkten, Flüssigkeitsansammlungen in der Netzhaut und Schwellung des Sehnervenkopfes kommen. Für Blutdruckpatienten ist es ratsam, auch wenn keine Beschwerden bestehen, regelmäßig zur Kontrolle zum Augenarzt zu gehen.

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Netzhautlöcher/-ablösung

In den äußeren Bereichen der Netzhaut können sich Risse beziehungsweise Löcher entwickeln. Aus diesen kann eine Netzhautablösung entstehen, die bis zur Erblindung führen kann. Erste Symptome für Netzhautlöcher sind Blitze, Schatten, Rußregen und neu aufgetretene, sich bewegende Trübungen. Ursachen können neben altersbedingten Veränderungen des Auges auch eine starke Kurzsichtigkeit sein.

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Aderhauttumore

Aderhauttumore sind Gewebewucherungen im Auge. Diese können, ähnlich den Muttermalen auf der Haut, gutartig (Pigmentnävus), bösartig (Melanom) oder ein Tochtergeschwulst (Metastase) von einem Haupttumor (wie z. B. bei Lungen- oder Brustkrebs) sein.

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Hornhautanomalien

Die häufigsten Erkrankungen der Hornhaut sind Wölbungsanomalien (Keratokonus) und Schädigungen der inneren Hornhautschicht (Endotheldystropie). Rechtzeitig erkannt, kann die Sehschärfe erhalten werden.

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