Die Bürgermeisterin zu Gast in der Augenklinik Rheine

Am vergangenen Montag haben Rheines Bürgermeisterin Dr. Angelika Kordfelder und Dr. Manfred Janssen, Geschäftsführer der Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für Rheine mbH, die Augenklinik Rheine besucht.

Firmenbesuch Rheine MVZ
Foto (Stadtpressestelle): v. l. Bürgermeisterin Dr. Angelika Kordfelder, Geschäftsführer der Augenklinik Rheine Herr Merx, ärztlicher Direktor der Augenklinik Rheine Dr. Gerl, Geschäftsführer der Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für Rheine mbH Dr. Manfred Janssen

Rheine. Dort erklärten Gründer Dr. Gerl und der Geschäftsführer Herr Merx, dass die Eröffnung der Augenklinik Rheine im Juni 2014 ein großer Schritt in die Zukunft war. Das Team um Dr. Gerl ist mit drei Klinik- und sieben Praxisstandorten im gesamten Münsterland für seine Patienten verfügbar.

Die Anfänge dieses Konzeptes wurden bereits 1974 gelegt, als Dr. Gerl seine Praxis in Ahaus eröffnete und seine Tätigkeit als Belegarzt im St. Marien-Krankenhaus, ebenfalls in Ahaus, aufnahm.

Von da an nahm alles seinen Lauf. Der Gründungen von Gemeinschaftspraxen folgten die Gründungen der Provius Augenklinik Essen und der Augenklinik/-praxis in Raesfeld, bis schließlich im Herbst 2009 die Augenklinik Rheine gegründet wurde. 2009 umfasste das Team um Dr. Gerl um die 40 Mitarbeiter, heute sind es schon ungefähr 200 Mitarbeiter und das Team soll noch erweitert werden.

Ziel ist es, den Standort Rheine zum Mittelpunkt des Verbundes zu machen und das Leistungsspektrum besonders auch in der Unfallchirurgie auszubauen. „Wir sind auf einem guten Weg dies zu realisieren, da Rheine bereits schon jetzt mit den vier OP-Sälen und dem breiten Leistungsspektrum, über die Behandlung von grauem und grünem Star bis hin zur Sehschule und Schieloperationen, eine besondere Stellung unter den Augenkliniken hat“, so Geschäftsführer Merx.

Der einzige Stein auf diesem Weg ist das Fehlen von Betten, da das Matthias-Spital die Möglichkeit der Belegung von Betten zurzeit nicht sieht und die gestellten Betten im Hause in der Zusammenarbeit mit Cathamed nicht für eine ausreichende medizinische Versorgung genügen.

Am Ende des Besuches versicherte die Bürgermeisterin dieses Problem anzusprechen, da die Augenklinik für die „Gesundheitsstadt Rheine“ einen wichtigen Faktor ausmacht.

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