Augenärzte für die Welt in Kambodscha

"Jemandem zum Sehen zu verhelfen, bedeutet, jemanden bessere Zukunftsaussichten zu ermöglichen."
Dr. med. Florian Kretz (FEBO)

 

 

Der nächste Einsatz steht bevor - 
Augenärzte für die Welt reisen ins Königreich Kambodscha

Logo der Augenärzte für die Welt

Die Vorbereitungen für den nächsten Einsatz der Augenärzte für die Welt sind bereits im vollen Gange. Kisten mit Hilfsgütern werden gepackt, Container werden organisiert und die letzten Absprachen mit den lokalen und internationalen Helfern werden getroffen.

Am 19. Oktober ist es dann soweit. Dann heißt es Abschied nehmen für den Unternehmensleiter Dr. med. Florian Kretz (FEBO), welcher zusammen mit zwei Mitarbeitern des Praxis- und Klinikverbunds Augenärzte Gerl, Kretz & Kollegen in das mehr als 9000 km entfernte Kambodscha reisen wird, um dort die Arbeit der Khmer Sight Foundation tatkräftig zu unterstützen.

Social Media Strategist Nicole Kretz sowie Verwaltungsleiter Marcus Fedder, welche zuvor auch schon gemeinsame Hilfseinsätze der Augenärzte für die Welt in Uganda absolviert haben, werden Dr. Kretz bei dem bevorstehenden Einsatz begleiten. Organisiert wird dieser Einsatz von Nicole Kretz, der Ehefrau von Dr. Kretz, welche im Rahmen ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit für die Augenärzte für die Welt die Einsätze von über 200 Spezialisten aus der ganzen Welt von Deutschland aus koordiniert und somit die Mission des kambodschanischen Projektvorhabens entschlossen vorantreibt.

In Phnom Penh, der Hauptstadt des Königreichs, wird das Team der Augenärzte Gerl, Kretz & Kollegen auf andere internationale ophthalmologische Experten treffen. Sie alle haben sich zum Ziel gesetzt, den Ausbau bzw. Aufbau der Augenheilkunde in Kambodscha voranzubringen, um bedürftigen Kambodschanern zu einem besseren Sehen zu verhelfen.

Derzeit gibt es in Kambodscha weniger als 50 Augenärzte und das bei einer Bevölkerungsanzahl von ca. 16 Millionen Menschen. Mit Unterstützung der Khmer Sight Foundation wird das internationale Team ihr augenheilkundliches Wissen und ihre Fähigkeiten an kambodschanische Medizinstudenten und Augenärzte weitergeben.

„Es ist wichtig den Nachwuchs in Kambodscha zu fördern, denn nur so lässt sich dauerhaft etwas gegen die mangelhafte augenärztliche Versorgung in diesem Land tun“, so Dr. Kretz.  „Jeder kambodschanische Augenarzt bzw. Student für den wir uns jetzt Zeit nehmen, kann dieses Wissen später selbst weitergeben.“

Bis es soweit ist, wird noch etwas Zeit vergehen, doch Kretz weiß schon jetzt, es wird nicht der letzte Einsatz der Augenärzte für die Welt in Asien sein.

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