Augenärzte im Land der Berge

Patientenuntersuchungen im Akkord? So könnte man jedenfalls meinen, wenn man hört, dass Dr. med. Maria Rose, zusammen mit OP-Schwester Marianne Timmermeester, fast 1000 Patienten in nur drei Tagen untersucht hat. Unsere Mitarbeiterinnen vollbrachten diese erstaunliche Leistung im Rahmen eines Eye-Camps in Kathmandu, Nepal. Hier verhalfen sie mit ihrem Hilfseinsatz bedürftigen Nepalesen zu einem besseren Sehen. 

 

Eye-Camp in Nepal

Seit 2017 sind unsere Kollegen auch in Nepal tätig, wo sie die Arbeit der nepalesischen Women’s Foundation, tatkräftig unterstützen. Die Women’s Foundation ist eine lokale Stiftung, die sich bereits seit mehreren Jahren um die Ausrichtung sogenannter Eye-Camps kümmert. In den Eye-Camps werden bedürftige Nepalesen von einem internationalen Team von Augenärzten gescreent und weiter versorgt. In enger Kooperation mit der Women’s Foundation wird dafür gesorgt, dass bei Bedarf die erkrankten Patienten im lokalen Nepal Netra Jyoti Sangh Kirtipur Eye Hospital operiert werden.

Obwohl es in der Hauptstadt des Landes gleich mehrere gut ausgestattete Augenkliniken gibt, ist der Zugang zum Gesundheitssystem für viele Nepalesen, deren monatliches Durchschnittseinkommen oftmals kaum mehr als zehn Euro beträgt, nahezu versperrt. Augenoperationen können sich nur die wenigsten Betroffenen leisten. Selbst Brillen, sowie der Erwerb von Medikamenten, sind für viele Patienten nahezu unerschwinglich. Die starke Umweltbelastung der Stadt führt jedoch dazu, dass viele Menschen unter wiederkehrenden Augenentzündungen leiden. Umso dankbarerer sind die Patienten für das Engagement der Ärzte und für die vielen aus Deutschland mitgebrachten Brillen und Medikamente.

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Informationen zum Corona-Virus

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unsere Aufgabe als Gesundheitsdienstleister ist es, die Versorgung unserer Patienten sicherzustellen und dafür Sorge zu tragen, dass wir weiterhin umfänglich für Sie da sein können. Zur Verhinderung einer Virusausbreitung setzen wir spezielle Maßnahmen um, die mögliche Infektionsketten unterbrechen. Wir nehmen diese Aufgabe sehr ernst und beachten hierzu alle Handlungsempfehlungen des Robert-Koch-Instituts im Sinne einer erweiterten Hygiene zum Schutz vor dem Virus.

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