Augenärzte für die Welt

 

"Neben der fachlichen Herausforderung ist es vor allem die bemerkenswerte Dankbarkeit der Menschen, die als Anreiz und Belohnung für jeden Hilfseinsatz dient."

dr. med. (Univ. Bud.) Matthias Gerl und Dr. med. Florian Kretz (FEBO)

Logo der Augenärzte für die Welt

Sehen bedeutet mehr als nur das einfache Erkennen von Personen und Objekten.  Für viele Menschen, gerade in ärmeren Ländern, hat das Sehen eine existenzielle Bedeutung. Wer nicht sehen kann und keine Unterstützung erfährt, bleibt oftmals auf der Strecke.

Weltweit leben rund 253 Millionen Menschen mit einer Sehbehinderung, 36 Millionen davon sind blind. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO, 2017) könnten jedoch mehr als 80 % aller Sehstörungen verhindert bzw. geheilt werden. Aufgrund fehlender medizinischer Versorgung erhalten viele Menschen, insbesondere in ärmeren Ländern, nicht die notwendige Hilfe, um sie vor vermeidbarer Blindheit zu bewahren.

Die Bekämpfung vermeidbarer Blindheit steht im Mittelpunkt der Aktivitäten der gemeinnützigen GmbH Augenärzte für die Welt, welche 20?? (damals noch UHECA) von Dr. med. Ralf-Hellmar Gerl ins Leben gerufen wurde. Mittlerweile ist die gemeinnützige GmbH ein fester Bestandteil der Unternehmensgruppe Augenärzte Gerl, Kretz & Kollegen.

Unter neuer Leitung von dr. med. (Univ. Bud.) Matthias Gerl und Dr. med. Florian Kretz (FEBO), haben die Augenärzte für die Welt es sich zur Aufgabe gemacht ihr Know-How und ihre Erfahrungen in bedürftigen Ländern einzusetzen.

Ziel ist es, möglichst vielen Betroffenen zu einem besseren Sehen zu verhelfen, um ihnen so den Erhalt bzw. die Wiederherstellung einer selbständigen Teilhabe am sozialen Leben zu ermöglichen. Die Behandlung einer Katarakterkrankung, welche die Hauptursache einer vermeidbaren Blindheit ist, gehört dabei zu den primären Tätigkeitsfeldern der engagierten Ärzte.

Neben der tertiären Prävention (operative Behandlung) setzen die Augenärzte für die Welt sich auch für die gezielte Nachwuchsförderung und Weiterbildung lokaler Ärzte ein, um so die Nachhaltigkeit ihres Vorhabens in den jeweiligen Ländern zu sichern. Dafür werden einheimische Ärzte sowie Assistenzpersonal operativ angeleitet und ausgebildet. Diese sollen befähigt werden in Abwesenheit des Hilfeteams die anstehenden Aufgaben eigenständig und eigenverantwortlich weiterführen zu können. Mit dieser Multiplikatoren-Strategie soll der Selbstversorgungsgrad gestärkt und damit die Versorgungssituation für die lokale Bevölkerung verbessert werden.

Jede Unterstützung ist kostbar. Wenn auch Sie helfen wollen, können Sie die ehrenamtliche Arbeit der Augenärzte für die Welt gerne mit einer Spende unterstützen. 

Augenärzte für die Welt unterstützen

Jede Unterstützung ist kostbar und hilft vermeidbare Erblindungsursachen weltweit zu behandeln.
Unterstützen sie uns gerne:

nach oben

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Mehr erfahren Sie unter Datenschutz.