Soziales Engagement

 

"Neben der fachlichen Herausforderung ist es vor allem die bemerkenswerte Dankbarkeit der Menschen, die bei jedem Hilfseinsatz Anreiz und Belohnung zugleich ist."

dr. med. (Univ. Bud.) Matthais Gerl und Dr. med. Florian Kretz (FEBO)

Sehen ist weitaus mehr als nur die Verarbeitung von Licht zum Erkennen von Personen, Objekten und Bewegungsabläufen.  Für viele Menschen hat das Sehen eine existenzielle Bedeutung. Wer nicht sehen kann und keine Unterstützung erfährt, bleibt oftmals auf der Strecke.

Weltweit leben rund 253 Millionen Menschen mit einer Sehbehinderung, 36 Millionen davon sind blind. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO, 2017) könnten jedoch mehr als 80 % aller Sehstörungen verhindert bzw. geheilt werden. Aufgrund fehlender medizinischer Versorgung erhalten viele Menschen, insbesondere in ärmeren Ländern, nicht die notwendige Hilfe, um sie vor vermeidbarer Blindheit zu bewahren.  

Die Bekämpfung vermeidbarer Blindheit steht im Mittelpunkt der Aktivitäten der gemeinnützigen GmbH Augenärzte für die Welt, welche 2016 von der Unternehmensgruppe Dr. Gerl & Kollegen ins Leben gerufen wurde. Mittlerweile ist die gemeinnützige GmbH ein fester Bestandteil der Augenärzte Gerl, Kretz & Kollegen, welche, die Bemühungen ihres Gründer Dr. med. Ralf Gerl fortführen.

Unter neuer Leitung von dr. med. (Univ. Bud.) Matthias Gerl und Dr. med. Florian Kretz (FEBO), haben die Augenärzte für die Welt es sich zur Aufgabe gemacht ihr Know-How und ihre Erfahrungen in bedürftigen Ländern einzusetzen. Ziel ist es, möglichst vielen Betroffenen zu einem besseren Sehen zu verhelfen, um ihnen so den Erhalt bzw. die Wiederherstellung einer selbständigen Teilhabe am sozialen Leben zu ermöglichen. Die Behandlung einer Katarakterkrankung, welche die Hauptursache einer vermeidbaren Blindheit ist, gehört dabei zu den primären Tätigkeitsfeldern der engagierten Ärzte.

Neben der tertiären Prävention (operative Behandlung) setzen sich die Augenärzte für die Welt auch für die gezielte Nachwuchsförderung und Weiterbildung der Ärzte und des nichtärztlichen Personales vor Ort ein, um so die Nachhaltigkeit ihres Vorhabens in den jeweiligen Ländern zu sichern. Dafür werden einheimische Ärzte sowie Assistenzpersonal operativ angeleitet und ausgebildet. Die Kollegen und Kolleginnen vor Ort sollen befähigt werden in Abwesenheit des Hilfeteams die anstehenden Aufgaben eigenständig und eigenverantwortlich weiterzuführen. Mit dieser Multiplikatoren-Strategie soll der Selbstversorgungsgrad gestärkt und damit die Versorgungssituation für die lokale Bevölkerung verbessert werden.

Jede Unterstützung ist kostbar. Wenn auch Sie helfen wollen, können Sie die ehrenamtliche Arbeit der Augenärzte für die Welt gerne mit einer Spende unterstützen.

Bitte geben Sie bei einer Spende Ihre Adresse an, damit wir Ihnen eine Spendenquittung ausstellen und zuschicken können. Vielen Dank.

nach oben

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Mehr erfahren Sie unter Datenschutz.