Allgemeine Information

Das Fadenlifting ist ein innovatives Verfahren zur Faltenbehandlung und Gesichtsverjüngung. Es bietet die Möglichkeit einer längerfristigen Behandlung, wobei die natürlichen Gesichtszüge erhalten bleiben.

In einigen Bereichen des Gesichtes können Falten entstehen, die kaum oder nur teilweise mit Hyaluron oder Botulinum behandelt werden können. Durch Einbringen von Fäden kann hier eine längerfristige Veränderung stattfinden. Beispielsweise können die Fäden bei Brauentiefständen oder nach unten ziehenden Wangen eingesetzt werden. Eine weitere Einsatzmöglichkeit sind tiefere Hautdefekte, die durch Fäden aufgefüllt und gestrafft werden können. Im Vergleich zur Hyaluron bieten diese Eingriffe eine längerfristige Lösung.

Die Fäden bestehen aus speziell verketteten Molekülen, wie PDO (Polydioxanon), die vollständig vom Körper abgebaut werden und seit vielen Jahren in der plastischen Chirurgie verwendet werden. Der Abbauprozess findet über ein halbes bis zu einem Jahr statt. Hierbei werden Strukturproteine angeregt, welche die Haut straffen und glätten. Der volle Effekt der Eingriffe zeigt sich meist nach 6—8 Wochen nach dem Eingriff.

Die Faden-Operationen lassen sich mit anderen ästhetischen Eingriffen kombinieren und sind stets wiederholbar.

Die Behandlung

Die Straffung der gewünschten Areale findet schmerzfrei unter lokaler Betäubung statt. Die Behandlung wird unter sterilen Bedingungen durchgeführt, um möglichen Infektionen vorzubeugen.

Die Fäden werden unter die Haut eingebracht und verankern sich durch ihre spezielle Struktur. Eine Ergebniskontrolle und Nachkorrektur sind direkt nach Einbringen des Materials möglich.

Die Behandlungsdauer beträgt je nach eingebrachtem Material 15 bis 30 Minuten.

Nebenwirkungen

Die Anwendung von Fadenmaterial ist ein sehr sicheres Verfahren zur Behandlung von Hautfalten im Gesichtsbereich. Die vorübergehenden Begleiterscheinungen treten selten auf. Rötungen, Hämatome oder Schwellungen der behandelten Hautpartie können kurz nach der Behandlung auftreten. Infektionen treten unter Einhaltung von Hygienemaßnahmen ebenfalls sehr selten auf.

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