Hornhaut: Endothelzellmessung (Grauer Star, Laser- und Linsenchirurgie, Hornhauterkrankungen)

Unsere Hornhaut – Schutzhülle des Auges

Wir empfehlen die Endothelzellmessung einmal pro Jahr.

Indikationen bei:

  • vor und nach bestimmten operativen Eingriffen am vorderen Augenabschnitt, z. B. Grauer Star
  • refraktiver Laser- und Linsen-Chirurgie
  • Hornhauterkrankungen
  • Kontaktlinsenträgern
  • genetischer Disposition

Die Hornhaut ist ein klares, durchsichtiges Gewebe, dessen Gesundheit entscheidend davon abhängt, dass eine ständige und gute Versorgung mit Nährstoffen gewährleistet ist. Die Endothelzellmessung wird mit einem hochpräzisen, computerunterstützten Spiegel-Mikroskop durchgeführt. Dabei wird die innerste Zellschicht, das Endothel, mit hoher Vergrößerung untersucht. So lassen sich Struktur und Dichte der Endothelzellen berührungslos fotografisch darstellen.

Zahlreiche Einflüsse können den Stoffwechsel des Hornhautendothels stören und die Hornhaut schädigen: operative Eingriffe am Auge, luftundurchlässige Kontaktlinsen, Chemikalien, Medikamente etc.

Bei Abnahme der Zellzahl oder bei Veränderung der Größe der Zellen besteht die Gefahr, dass die Hornhaut trübe wird.

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