Plattenepithelkarzinome sind deutlich seltener als Basaliome und machen ca. 5 % – 10 % der bösartigen Tumoren im Lidbereich aus. Sie wachsen aggressiver als Basaliome und können frühzeitig metastasieren. Auslöser ist insbesondere die UV-Strahlung. Menschen mit heller Hautfarbe sind häufiger betroffen.

Welche Symptome weisen auf ein Plattenepithelkarzinom hin?

Die Symptome sind zu Beginn gering. Die Plattenepithelkarzinome entwickeln sich zunächst aus wenig auffälligen, fest und breit aufsitzenden Plaques. Sie können gelbbräunlich bis hautfarben sein. Mit der Zeit wachsen sie entweder aus dem Hautniveau nach außen oder nach innen. Sie sind nicht schmerzhaft und bluten leicht.

Wie stellt der Arzt die Diagnose von einem Plattenepithelkarzinom?

Auffälligkeiten wie der Wimpernverlust an der Lidkante oder Hautverziehungen können einen Anhalt für die Bösartigkeit geben. Die sichere Diagnostik erfolgt nach einer Operation, in der das Plattenepithelkarzinom herausgenommen wurde, durch den Pathologen unter dem Mikroskop.

Welche Operation ist für ein Plattenpithelkarzinom erforderlich?

Eine Operation sollte in speziellen Kliniken erfolgen, welche täglich mit bösartigen Tumoren konfrontiert werden und die Möglichkeit der Bestrahlung bieten. Nur hier kann das beste Ergebnis im Sinne der Patienten erreicht werden. Je nach Größe des Gewebsdefekts, welcher durch die Operation entstanden ist, müssen kosmetische Zweiteingriffe erfolgen, die ein ästhetisch ansprechendes Ergebnis zustande bringen.

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