Das Melanom ist selten am Lidrand, jedoch kann es tödlich verlaufen. Nicht alle Melanome sind, wie man vermuten würde pigmentiert, sondern ca. 50 % sind nicht-pigmentiert. Darum sind sie nicht immer so eindeutig zu diagnostizieren.

Welche Symptome hat ein Melanom?

Typische Melanome sind tiefbraune bis blauschwarze Schwellungen der Haut, welche durch ihr unterschiedlich schnelles Wachstum und nachfolgenden Veränderungen wie Erosionen und Verkrustungen in Farbe, Form und Größe völlig verschieden sein können. Auffallend und meist beunruhigend für die Patienten sind die Blutungen.

Wie stellt der Arzt die Diagnose von einem Melanom?

Ein Verdacht auf ein Melanom liegt vor, wenn der Tumor neu auftritt, an Größe innerhalb von Wochen zunimmt und sich farblich verändert. Wenn die Ränder nicht glatt sind, die Veränderung unsymmetrisch wird, die Farbe dunkler wird, oder sich innerhalb des Herdes unregelmäßig darstellt und der Durchmesser größer als 5 mm ist, liegen Hinweis-Zeichen vor, die den Patienten schnell zu einem Dermatologen oder Augenarzt führen sollten. Diese Zeichen gelten generell auch an anderen Hautarealen.

Welche Operation erfolgt bei einem Melanom?

Eine Operation sollte, wie beim Plattenepithelkarzinom ausschließlich in dafür spezialisierten Kliniken erfolgen.

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