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Unsere Mitarbeiter sind gerne für Sie da
Vor der Operation erhalten Sie Augentropfen
Wir legen großen Wert auf die persönliche Zuwendung

Die Operation des Grauen Stars

Nachdem das Auge in der Augenarztpraxis gründlich untersucht wurde, wird in einem eingehenden Gespräch erwogen, ob eine Operation des Grauen Stars bereits sinnvoll ist.

Vor der Operation untersucht Sie ein Narkosearzt und entscheidet nach Feststellung des allgemeinen Gesundheitszustandes über die Art der Betäubung und ob der Eingriff stationär oder ambulant durchgeführt werden sollte.

Wenn Sie es wünschen, können Medikamente zur Entspannung und Beruhigung verabreicht werden. Gleichzeitig werden Ihnen Augentropfen gegeben, die die Pupille erweitern. Danach werden Sie in den Operationsraum gebracht.

Hier beginnt die eigentlich Vorbereitung zur Operation. Regelmäßig werden von unserem Anästhesie-Team Herz- und Kreislauf überwacht und eine Infusion zur Kreislaufstabilisierung angelegt. Anschließend wird das Auge entweder örtlich betäubt oder Sie erhalten eine Narkose. In beiden Fällen ist die Operation völlig schmerzlos.

Unmittelbar vor dem operativen Eingriff wird Ihr Auge mit einer desinfizierenden Lösung gründlich gereinigt und Sie werden mit sterilen Tüchern abgedeckt. Im OP-Saal führt der Operateur den Eingriff an Ihrem Auge unter einem Operationsmikroskop durch.

Nach der Operation werden Sie im Ruheraum betreut. Wenn der Narkosearzt die Entlassungsfähigkeit festgestellt hat, können Sie die Klinik mit einer Begleitperson verlassen.

Wie geht es zu Hause weiter?

Ihr Augenarzt wird Ihnen Kontrolltermine mitteilen. In den Tagen und Wochen nach der Operation müssen regelmäßig Augentropfen nach Vorschrift des behandelnden Arztes genommen werden. Schon nach wenigen Wochen erhalten Sie eine Übergangsbrille, die nach etwa drei Monaten durch die endgültige Brille ersetzt wird. Nach Abschluss der Behandlung sollte ihr operiertes Auge alle sechs bis zwölf Monate untersucht werden.

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