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Unsere Zertifikate: TÜV-geprüfte Sicherheit für unsere Patienten

Qualität, die man sieht...

 

... von Anfang an:

  • Systematisches Qualitätsmanagement: ISO-Norm 9001 seit dem Jahr 2000
  • Lasik-TÜV-Siegel seit 2007
  • Mitglied im OcuNet-Verbund

1. Systematisches Qualitätsmanagement:

Als eine der ersten deutschen Augenkliniken hat die Augenklinik Ahaus ein systematisches Qualitätsmanagement eingeführt, das seit dem Jahr 2000 nach der ISO-Norm 9001 zertifiziert ist. Unsere Ärzte nehmen mehrmals jährlich an nationalen und internationalen Kongressen teil, um stets auf dem aktuellsten wissenschaftlichen Stand zu sein. Auch die nichtärztlichen Mitarbeiter/innen bilden sich regelmäßig weiter, um kompetente Ansprechpartner für unsere Patienten und verlässliche Mitarbeiter für die Operateure zu sein. Dass Technik und Ausstattung auf dem neuesten Stand sind, ist für uns selbstverständlich. Alle Abläufe verlaufen nach strukturierten Standards, die ständig überprüft werden. So kann eine größtmögliche Sicherheit und Transparenz geboten werden.

2. Lasik-TÜV-Siegel:

Erstklassigkeit kann in Broschüren oder Websites behauptet werden - oder aber anhand eines LASIK-TÜVs nachprüfbar belegt werden. Der TÜV als Gütesiegel für die Dienstleistung LASIK auf höchstem Niveau erlaubt dem Patienten, eine vernünftige Wahl des geeignetsten Augenchirurgen und Behandlungszentrums zu treffen.

3. Mitglied im OcuNet-Verbund:

Qualität im Auge - Das ist das Ziel des überregionalen OcuNet Verbundes von augenchirurgischen Operationszentren und den mit diesen Zentren zusammenarbeitenden ca. 1.200 behandelnden Augenärzten. Mehr als 62.000 Menschen sind im Jahr 2006 in einem der sieben OcuNet Zentren am Auge operiert worden. Jeder Einzelne von ihnen konnte sich auf ein umfassendes Netzwerk von operierenden und nicht operierenden Augenärzten verlassen, deren Zusammenarbeit auf Qualität und Transparenz basiert. OcuNet hat hierfür eine internetbasierte Ergebnisdatenbank aufgebaut, in die sowohl die operierenden Augenärzte als auch die Kollegen, zu denen die Patienten zu Vor- und Nachuntersuchungen gehen, ihre Untersuchungsergebnisse und operative Daten eingeben. Diese Datenbank aufzubauen und zu pflegen, war und ist mit erheblichem Aufwand verbunden. Doch die Auswertung des Testlaufs belegt das große Potenzial: Die Datenbank wird eine vergleichende Qualitätssicherung der Zentren ermöglichen. Dieses Benchmarking dient dem Wohl der Patienten: Es liefert wertvolle Hinweise, wie die Behandlungsqualität noch verbessert werden kann.

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